Aus Sechsämterland wird Fichtelgebirge

Mit Beschluss der Jahreshauptversammlung 2014 hat sich der Verein Sechsämterland-Innovativ in Fichtelgebirge-Innovativ umbenannt.

Der Internetauftritt der LAG Fichtelgebirge-Innovativ findet sich unter

www.wiwego.de/lag-fichtelgebirge-innovativ.html

 

Diese Seite bleibt zur Dokumentation der Förderperiode 2007-2013 bestehen, wird aber nicht mehr gepflegt.

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Einladung zur Jahreshauptversammlung der LEADER-Aktionsgruppe Sechsämterland-Innovativ e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit lade ich herzlich ein zur

Jahreshauptversammlung der
LEADER-Aktionsgruppe Sechsämterland-Innovativ e.V.
am Mittwoch, den 03.12.2014 um 18:00 Uhr
im großen Sitzungssaal E.06 des Landratsamts Wunsiedel i. Fichtelgebirge.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:
TOP 1  Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden
TOP 2  Bericht der Geschäftsführung
TOP 3  Kassenbericht
TOP 4  Entlastung der Vorstandschaft
TOP 5  Änderung der Vereinssatzung
TOP 6  Neuwahl des Entscheidergremiums
TOP 7  Vorstellung der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES)
„Fichtelgebirge 2020“ für die LEADER-Förderperiode 2014-2020
TOP 8
 Beschluss über die LES zur Einreichung bei der Beteiligung am
Auswahlverfahren für LEADER-Aktionsgruppen des BayStMELF
TOP 9  Sonstiges, Anregungen, Wünsche

Ich freue mich auf Ihr Kommen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Karl Döhler
Landrat, 1.Vorsitzender LAG Sechsämterland-Innovativ e. V.

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Workshops „Fichtelgebirge 2020“

Unsere Region ist dabei sich für die EU-Förderperiode 2014-2020 neu aufzustellen und sich für die anstehenden Herausforderungen fit zu machen.

Es gilt den demographischen Wandel aktiv zu gestalten, die Energiewende umzusetzen und unsere Potentiale in den Bereichen Freizeit, Tourismus und Erholung weiterzuentwickeln. Darüber hinaus geht es um soziale Netze, um Bildung, um Gesundheitsversorgung, um Wirtschaftsfragen, um Infrastrukturen von ÖPNV bis Nahversorgung, um Kreativität und um das Image der Region.

Für die Erarbeitung der Strategieausrichtung sind die Kompetenz, die Ideen und Kenntnisse eines Jeden ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Daher ist jeder Interessierte herzlich eingeladen an den Workshops „Fichtelgebirge 2020“  teilzunehmen.

Die Termine hierfür sind:

Workshop 1: Vertiefung der Stratgiekonferenz
Montag, 22.09.2014, 18:00 – 20:30 Uhr
Porzellanikon Selb, Werner-Schürer-Platz 1, 95000 Selb

Workshop 2: Projektentwicklung (IRE) und Strategieansätze (LES)
Mittwoch, 01.10.2014, 18:00 – 20:30 Uhr
Ost-West-Kompetenzzentrum, Heinrich-Rockstroh-Str. 10, 95615 Marktredwitz

Workshop 3: Leuchtturmprojekte, Startprojekte, Umsetzungspartner, Kooperationen
Mittwoch, 08.10.2014, 18:00 – 20:30 Uhr
Bürgersaal in der neuen Kur- und Touristinformation, Wunsiedler Str. 4, 95163 Weißenstadt

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Region erarbeitet Strategie „Fichtelgebirge 2020“

Bis auf den letzten Platz besetzt war der große Sitzungssaal im Landratsamt: etwa 90 engagierte Frauen und Männer waren dem Aufruf gefolgt, ihre Kompetenz, ihre Kenntnisse und Ideen für die Region bei der Strategiekonferenz „Fichtelgebirge 2020“ einzubringen.

Und der Arbeitsplan für die Region ist umfangreich: Es gilt den demografischen Wandel aktiv zu gestalten, die Energiewende umzusetzen und die Potentiale in den Bereichen Freizeit, Tourismus und Erholung weiterzuentwickeln. Darüber hinaus geht es um soziale Netze, Bildung, Gesundheitsversorgung, Wirtschaftsfragen, Infrastrukturen von ÖPNV bis Nahversorgung, Kreativität und um das Image der Region.

Hintergrund für den allumfassenden Strategieprozess ist die anstehende EU-Förderperiode 2014-2020. Die Region ist hier als eine von vier Modellregionen in Bayern ausgewählt, ein gemeinsames Konzept für zwei EU-Förderprogramme zu erstellen. „Die Region braucht auch über die EU-Förderprogramme hinaus ein Konzept mit Strategien und Ideen, wo wir in den nächsten Jahren hin wollen. Jeder, der hier Ideen hat, ist herzlich eingeladen sich einzubringen“ sagte Landrat Dr. Karl Döhler zur Begrüßung. Dass es bei dieser Strategieentwicklung um ein Gesamtkonzept für das gesamte Fichtelgebirge geht, zeigt die Einbindung der Gemeinden Schwarzenbach/Saale, Sparneck und Zell aus dem Landkreis Hof. Betreut wird der Strategieprozess von der Selber Wirtschaftsförderin Nadja Lochschmidt und Christine Lauterbach, Managerin der Leader-Aktionsgruppe „Sechsämterland-Innovativ“

In der anschließenden Workshoprunde konnten die anwesenden Vertreter aus Politik, Schulen, Kultureinrichtungen, Wirtschaft sowie verschiedene Organisationen und Institutionen die Stärken und Schwächen, die sie für die Region sehen, erarbeiten und erste Ideen einbringen. Hierfür hatte das Planungsbüro Planwerk aus Nürnberg vier thematische Schwerpunkte ausgewählt:

Unter dem großen Oberpunkt „demografischer Wandel“ waren die Teilnehmer aufgerufen, sich Gedanken über die Innenentwicklung der Ortschaften, Leerstände, soziale Netzwerke, Ehrenamtskultur, gesundheitliche Versorgung, Barrierefreiheit und Nahversorgungsstrukturen zu machen. Als eine erste Projektidee kam hier die Gründung einer Akademie zur Begleitung des demografischen Wandels auf.

Der Themenbereich „Energie“ umfasste eine Analyse und Ideen zu erneuerbaren Energien, Energieeffizienz, Energieeinsparung, Beratungsangebote und den Aufbau von Netzwerken. Die Teilnehmer stellten hier vor allem den Bedarf an weiteren Beratungsangeboten die Energiewende umzusetzen und diese erlebbar zu machen heraus. Als positiv wurde die Positionierung als Energieregion bewertet und die Schaffung einer privaten Fachhochschule im Bereich Energie angeregt.

Bei den Themen „Wirtschaft und Bildung“ galt es Ideen für die Fachkräftesicherung, die Willkommenskultur, regionale Wertschöpfungsketten, den Übergang von Schule und Beruf sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu sammeln.

Großes Interesse fand der Themenbereich „Tourismus, Natur, Kultur“. Hier befassten sich die Teilnehmer mit Angebotslücken, der Vernetzung von Angeboten, der regionalen Identität sowie dem Qualifizierungsbedarf. Als Stärken konnten hier das gute Preis-Leistungsverhältnis und das breite Angebot an Natur-, Kultur- und Industriekultur-Erlebnissen herausgearbeitet werden. Nachholbedarf sahen die Teilnehmer bei der Bereitstellung von barrierefreien Angeboten und in der allgemeinen Infrastruktur. Zur Verbesserung in diesem Bereich regten die Teilnehmer eine verstärkte Netzwerkbildung und eine noch intensivere Vermarktung der Angebote an.

Neben den vier Schwerpunktthemen bestand die Möglichkeit in einem offenen Themenspeicher weitere relevante Scherpunkte einzubringen. Auch über die Finanzierung der Projektideen wurde bereits nachgedacht. So kam aus dem Teilnehmerkreis der Vorschlag einen öffentlichen Fonds für die Region einzurichten.

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An die Strategiekonferenz schließen sich Workshops an, zu denen jeder Interessierte herzlich eingeladen ist. Die Termine hierfür sind:

Montag, 22.09.2014, 18:00 – 20:30 Uhr
Porzellanikon Selb, Werner-Schürer-Platz 1, 95000 Selb

Mittwoch, 01.10.2014, 18:00 – 20:30 Uhr
Ost-West-Kompetenzzentrum, Heinrich-Rockstroh-Str. 10, 95615 Marktredwitz

Mittwoch, 08.10.2014, 18:00 – 20:30 Uhr
Bürgersaal in der neuen Kur- und Touristinformation, Wunsiedler Str. 4, 95163 Weißenstadt

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Umfrage zur Evaluierung der Leader in ELER-Förderphase 2007-2013

Die Leader-Förderperiode 2007-2013 ist beendet. Bestandteil der Neubewerbung für Leader 2014-2020 ist eine rückblickende Bewertung der abgelaufenen Förderperiode.

Unter folgendem Link gelangen Sie zu einem Online-Fragebogen:
https://www.umfrageonline.com/s/6b9a193

Hier bewerten Sie bitte die vergangene Förderperiode aus Ihrer Sicht.
Die Beantwortung wird ca. 5 Minuten dauern.

Sollten Sie bei einer Frage keine Auskunft geben wollen, lassen Sie diese aus.

Der Fragebogen ist bis Donnerstag, 18.12.2014 online.

Herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen.

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Regionale Strategiekonferenz „Fichtelgebirge 2020“

Unsere Region ist dabei sich für die EU-Förderperiode 2014-2020 neu aufzustellen und die Zielausrichtung, die Schwerpunktthemen bis 2020 sowie konkrete Projekte für das Fichtelgebirge zu entwickeln, um die Region für die anstehenden Herausforderungen fit zu machen.

Es gilt den demographischen Wandel aktiv zu gestalten, die Energiewende umzusetzen und unsere Potentiale in den Bereichen Freizeit, Tourismus und Erholung weiterzuentwickeln. Darüber hinaus geht es um soziale Netze, um Bildung, um Gesundheitsversorgung, um Wirtschaftsfragen, um Infrastrukturen von ÖPNV bis Nahversorgung, um Kreativität und um das Image der Region.

Für die Erarbeitung der Strategieausrichtung sind nun Ihre Kompetenz, Ihre Ideen und Kenntnisse ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Daher wird um Ihre Mitarbeit gebeten und es ergeht die herzlicher Einladung zur

Strategiekonferenz „Fichtelgebirge 2020“
am Mittwoch, den 17. September 2014,
18:00 bis 21:00 Uhr
im großen Sitzungssaal E.06
des Landratsamts Wunsiedel i. F., Jean-Paul-Str. 9, 95632 Wunsiedel.

In der moderierten Dialogveranstaltung werden Grundlagen und Impulse vorgestellt sowie die Erarbeitung von Ergebnissen professionell begleitet. Diese werden anschließend mit den bereits vorliegenden Konzeptionen zu einem integrierten Konzept verknüpft, mit dem sich die Region sowohl um LEADER- als auch EFRE-Mittel der EU bewirbt. Die Region ist hierbei als Modellvorhaben für Oberfranken ausgewählt.

Die Anmeldung zur Strategiekonferenz „Fichtelgebirge 2020“ senden Sie bitte an die Ansprechpartner  Christine Lauterbach, Tel. 09232/80-666, Mail info@sechsaemterland.de oder Nadja Lochschmidt, Tel. 09287/883-178, Mail nadja.lochschmidt@selb.de. Hier erhalten Sie auch weitere Informationen. Geben Sie die Einladung bitte auch innerhalb Ihrer Organisation weiter.

weitere Informationen erhalten Sie auch unter
http://www.wiwego.de/termin/events/regionale-strategiekonferenz-fichtelgebirge-2020.html

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Entscheidergremium befürwortet „KulturlandschaftsKompetenz“

Das Entscheidergremium der Leader-Aktionsgruppe Sechsämterland-Innovativ hat die Beteiligung am Projekt “KulturlandschaftsKompetenz! Ausbildung und Etablierung von Kulturlandschaftspflegern” und dessen Förderung per Umlaufbeschluss befürwortet. Die 14 Mitglieder stimmten einstimmig für eine Förderung aus dem Leader-Programm in Höhe von 60 %.

Laut dem Beschluss liegen die besonderen Stärken im hohen Innovationsgehalt und der Übertragbarkeit bzw. dem Modellcharakter des Projekts. Weitere Stärken weist das Projekt bei der bestehenden bzw. entstehenden Vernetzung und Kooperation innerhalb der Region, der Förderung der regionalen Identität und der Förderung eines Alleinstellungsmerkmals auf. Darüber
hinaus erfolgt das Projekt in Kooperation mit anderen Regionen, leistet wertvolle Beiträge zur Familienfreundlichkeit und unterstützt die Zielsetzung einer familienfreundlichen Gesundheitsregion Oberfranken. Das Projekt trägt außerdem zum Umweltschutz und zur Nachhaltigkeit bei.

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